Communiqués

Hier finden Sie die Medienmitteilungen von tarifsuisse ag zu aktuellen gesundheitspolitischen Themen

 

 

25.02.2016
Communiqué

Gebhard Heuberger zum Geschäftsführer der tarifsuisse ag ernannt

Der Verwaltungsrat der tarifsuisse ag hat Gebhard Heuberger zum neuen Geschäftsführer gewählt. Der bisherige Geschäftsführer Markus Caminada konzentriert sich auf bedeutende Sonderaufgaben.


23.10.2015
Communiqué

Kunden geben tarifsuisse gute Noten

Die Leistungseinkaufs-Organisation tarifsuisse ag hat im Sommer bei ihren Kunden eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit durchgeführt. Das Ergebnis der Erhebung war insgesamt sehr erfreulich und ermutigt tarifsuisse, konsequent und flexibel auf die Marktbe-dürfnisse im sich ständig und stark wandelnden Umfeld des Gesundheitswesens einzugehen. Dabei stehen die Interessen der Versicherten und der Prämienzahlenden stark im Vordergrund.


31.07.2015
Communiqué

Renato Laffranchi wird Leiter Leistungseinkauf

Der Verwaltungsrat von tarifsuisse ag hat Dr. Renato Laffranchi zum neuen Leiter des Geschäftsbereichs Leistungseinkauf und zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Er löst in dieser Funktion Markus Caminada ab, der sich auf seine Aufgabe als Geschäftsführer konzentrieren wird.


08.07.2015
Communiqué

Communiqué de presse concernant la conclusion d’un contrat tarifaire portant sur les années 2011 à 2016 avec la société neuchâteloise de médecine

Existiert nur in französischer Sprache. La société neuchâteloise de médecine et les assureurs-maladie clients de tarifsuisse ont pu débloquer la situation épineuse qui durait depuis cinq ans concernant la valeur du point tarifaire pour les prestations médicales (TARMED).


30.06.2015
Communiqué

Taxpunktwert-Vertrag gekündigt

tarifsuisse ag, Marktleader im Leistungseinkauf für die obligatorische Krankenversicherung, kündigt der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich den Anschlussvertrag zum TARMED aus dem Jahr 2007 und damit den heutigen Taxpunktwert von 89 Rappen. tarifsuisse will den Preis für die ärztlichen Leistungen angesichts der massiv steigenden Kosten neu verhandeln.


25.06.2015
Communiqué

Einsatz für die Prämienzahler

Der soeben erschienene Geschäftsbericht der Leistungseinkaufsorganisation tarifsuisse ag zeugt von einem herausfordernden, aber auch erfolgreichen vierten Geschäftsjahr der noch jungen Unternehmung. Sie vertritt aktuell indirekt 75 % der Versicherten im Bereich der obligatorischen, sozialen Krankenversicherung. Der Fokus liegt klar bei den Interessen der Prämienzahlenden.


03.03.2015
Communiqué

tarifsuisse ag und Luzerner Kantonsspital einigen sich über Tarifvertrag

tarifsuisse ag und das Luzerner Kantonsspital (LUKS) konnten einen Konsens für den Tarifvertrag über die Leistungsabgeltung nach SwissDRG für die akut-stationäre Behandlung für die Jahre 2012 bis 2014 treffen.


15.09.2014
Communiqué

Strategieüberprüfung: Überarbeitete Struktur für tarifsuisse ag

Der Verwaltungsrat hat im Rahmen der Überprüfung der strategischen Ausrichtung eine Reorganisation von tarifsuisse beschlossen. Damit will er flexiblere Strukturen schaffen, die besser auf die politischen Prioritäten und Interessen der Kunden sowie der Prämienzahlenden ausgerichtet sind. Gleichzeitig können die vorhandenen Ressourcen effizienter genutzt werden. Die beschlossenen Änderungen sind seit dem 1. September 2014 in Kraft.


04.09.2014
Communiqué

tarifsuisse ag obsiegt in Tarifstreit

Das Bundesverwaltungsgericht hat einen Entscheid der Thurgauer Regierung aufgehoben und damit eine Beschwerde von tarifsuisse vollumfänglich gutgeheissen. Es ging um eine Taxpunktwerterhöhung zu Gunsten der Physiotherapeuten.


09.05.2014
Communiqué

Bundesverwaltungsgericht weist Beschluss über Spitaltarife der Luzerner Kantonsregierung zurück

tarifsuisse ag und die Beschwerde führenden Krankenversicherer haben vor Bundesverwaltungsgericht im ersten materiellen Grundsatzentscheid in Sachen Spitaltarife seit der Einführung der neuen Spitalfinanzierung (Anfang 2012) weitgehend Recht erhalten.


10.04.2014
Communiqué

tarifsuisse ag und physioswiss unterzeichnen einen zukunftsorientierten Vertrag für die Physiotherapie

Nach intensiven Verhandlungen ist es tarifsuisse und physioswiss gelungen, eine vertragliche Lösung für die PhysiotherapeutInnen zu finden, um deren wichtige Tätigkeit zu gewährleisten. Per 1. April dieses Jahres können PhysiotherapeutInnen bei der grossen Mehrheit der Kunden von tarifsuisse mit plus 8 Rappen abrechnen.


20.12.2013
Communiqué

tarifsuisse ag stärkt ihre Verhandlungsposition mit den Leistungserbringern

Ab 1. Januar 2014 wird tarifsuisse ag dank dem Beitritt von Assura-Basis SA und SUPRA-1846 SA in ihrer Position als grösste Leistungseinkaufsgemeinschaft weiter gestärkt


16.10.2013
Communiqué

Assura Krankenversicherung wird Kunde von tarifsuisse ag

Die Assura Krankenversicherung wird ab 1. Januar 2014 Kunde der tarifsuisse ag, der grössten Einkaufsgemeinschaft der Krankenversicherer. Damit vertritt tarifsuisse ag rund 75 Prozent aller Versicherten respektive 47 Krankenversicherer und verhandelt für diese die Tarifverträge.


04.10.2013
Communiqué

Physiotherapie Einigung: tarifsuisse erhöht die Taxpunktwerte

Nach intensiven Verhandlungen konnte auch für die Zukunft eine partnerschaftliche Lösung in der Physiotherapie gefunden werden. Die tarifsuisse angeschlossenen Krankenversicherer werden den Therapeuten, die dem bisherigen Vertrag beigetreten sind, ab 1. November 2013 eine Taxpunktwerterhöhung von 5 Rappen oder ca. 5% gewähren. Der neue Vertrag steht wiederum allen Therapeuten zum Beitritt offen. Die Abrechnung erfolgt wie bisher im Tiers payant, die Rechnungen werden also direkt vom Krankenversicherer bezahlt.


30.08.2013
Communiqué

Gut verhandelt – Prämienzahlende bezahlen rund 300 Millionen Franken weniger

tarifsuisse ag setzt sich in den Tarifverhandlungen mit den Leistungserbringern erfolgreich für die Interessen der Versicherten ein: Für das laufende Jahr werden die Einsparungen für die Prämienzahlenden rund 300 Millionen Franken betragen. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz zwischen den ursprünglichen Forderungen der Leistungserbringer und den in rund 370 Tarifverträgen vereinbarten Tarifen. Von diesen Tarifen profitieren auch die Kantone und Steuerzahler, welche rund die Hälfte der stationären Kosten übernehmen. Die Einsparungen für sie belaufen sich auf 170 Millionen Franken.


04.07.2013
Communiqué

Gemeinsame Medienmitteilung der tarifsuisse ag, der Konferenz der Kantonalen Aerztegesellschaften KKA und der Einkaufsgemeinschaft HSK vom 4. Juli 2013 betreffend die beiden Vereinbarungen zu den Empfehlungen für die kantonalen Taxpunktwerte 2014

Die Kantonalen Ärztegesellschaften und die Krankenversicherer haben trotz schwieriger Ausgangslage im aktuellen gesundheitspolitischen Umfeld die Blockade in den Tarifverhandlungen gelöst und sich auf eine Steuerungsempfehlung zur Anpassung der kantonalen Taxpunktwerte (TPW) für 2014 geeinigt. Die Vertragspartner einigten sich auf eine Steuerungsempfehlung zur Erhöhung des Tax-punktwertes in 9 bzw. 10 Kantonen und zu einer Senkung in einem Kanton. In den übrigen Kantonen bleibt der TPW unverändert auf demselben Wert wie 2013.


24.04.2013
Communiqué

Bundesverwaltungsgericht gibt tarifsuisse Recht

Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem aktuellen Grundsatzentscheid die Beschwerde von tarifsuisse ag gestützt und entschieden, dass der Kanton Zug den Vergütungsteiler für die Leistungen der Akut-und Übergangspflege nicht zu Lasten der Krankenversicherten verändern darf.


22.04.2013
Communiqué

Bundesverwaltungsgericht muss Grundsatzfragen klären

tarifsuisse ag zieht den Regierungsratsentscheid des Kantons Zürich vom 13. März 2013 über die Spitaltarife der Akutspitäler für das Jahr 2012 an das Bundesverwaltungsgericht weiter. Der erwartete Leitentscheid soll eine Signalwirkung für die Schweizer Spitallandschaft und einen positiven Effekt für die Prämienzahler haben.


28.03.2013
Communiqué

Unfallversicherer und Invalidenversicherer bezahlen hohe Tarife für Universitätsspitäler

Die Unfall-, Militär und Invalidenversicherungen haben sich mit den Universitätsspitälern auf eine Fallpauschale von 11‘213 Franken geeinigt. Aus Sicht von tarifsuisse ag ist das erstaunlich, denn als grösste Einkaufsgemeinschaft der Krankenversicherer hat sie mit dem Universitätsspital CHUV in Lausanne eine Baserate von 10‘400 Franken vertraglich vereinbart. Für die gleiche medizinische Leistung bezahlen die eidgenössischen Sozialversicherer somit 813 Franken mehr.


27.03.2013
Communiqué

Markus Caminada neuer Direktor der tarifsuisse ag

Der Verwaltungsrat von tarifsuisse ag hat am 20. März 2013 Markus Caminada (45) zum neuen Direktor gewählt.


21.03.2013
Communiqué

Zürcher Regierung setzt neuen Massstab bei Spitaltarifen

Mit der Festlegung der Tarife ab 2012 im stationären Bereich der Akutsomatik setzt der Regierungsrat des Kantons Zürich neue Massstäbe. Grundlage für den Entscheid der Zürcher Regierung ist ein datengestütztes Benchmarking.


14.12.2012
Communiqué

Verena Nold Rebetez wechselt zur Clinique Le Noirmont

Nach über 8 Jahren im Dienste von santésuisse und tarifsuisse ag wechselt Verena Nold Rebetez, Direktorin tarifsuisse ag, zur Clinique Le Noirmont. Sie wird dort als Klinik-Direktorin tätig sein.


16.11.2012
Communiqué

Physiotherapie - vertragliche Lösung für 2013

tarifsuisse ag und der Schweizerische Verband freiberuflicher Physiotherapeuten (SVFP/ASPI) haben sich darauf geeinigt, den bisherigen Tarifvertrag um ein Jahr zu verlängern. Damit können diejenigen Physiotherapeuten, welche dem Vertrag angeschlossen sind, auch 2013 im Tiers payant abrechnen. Der Vertrag steht allen an einer vertraglichen Lösung interessierten Physiothereapeuten zum Beitritt offen. Gleichzeitig gibt diese Vertragsverlängerung den Parteien die notwendige Zeit, die bereits weit fortgeschrittenen Arbeiten für eine neue gemeinsame Tarifstruktur für die Physiotherapie-Leistungen abzuschliessen.


26.09.2012
Communiqué

Preisüberwacher setzt erste Massstäbe bei den Spitaltarifen

Der Preisüberwacher hat erste Empfehlungen für die Tarife 2012 der Universitätsspitäler abgegeben. Er empfiehlt eine Baserate von 9‘484 Franken für das Inselspital und 9‘674 Franken für die Universitätsspitäler Basel und CHUV in Lausanne. Insbesondere stützt der Preisüberwacher auch das Vorgehen der tarifsuisse ag bei der Ermittlung der Kosten für universitäre Lehre und Forschung sowie der Anlagenutzungskosten. Das zeigt, dass der Entscheid von tarifsuisse ag richtig war, den Forderungen der Universitätsspitäler nicht Folge zu leisten.


19.03.2012
Communiqué

Unrealistische Forderungen von physioswiss würden zu einer Prämiensteigerung von 110 Millionen Franken führen. Deshalb entwickelt tarifsuisse zusammen mit der Vereinigung der unabhängigen Physiotherapeuten einen neuen Physiotherapievertrag.

Der Verband physioswiss führt den Konfrontationskurs gegen die Versicherer weiter und hat flächendeckende Rechtsverfahren zur Durchsetzung seiner Taxpunktwert-Forderungen eingeleitet. Diese würden die Prämienzahler über 110 Millionen Franken pro Jahr kosten. Dagegen haben im vergangenen Jahr fast 20% der Physiotherapie-Praxen mit tarifsuisse einen neuen Tarifvertrag abgeschlossen. Zu dessen Fortsetzung wird derzeit eine ab 2013 gültige Tarifstruktur erarbeitet.


17.11.2011
Communiqué

Remboursement des « temps de communication » au sujet du patient

Existiert nur in französischer Sprache. Décision prématurée des cantons romands Les cantons romands dont les EMS utilisent l’outil PLAISIR pour évaluer les besoins en soins des résidents ont négocié avec quatre assureurs pour leur facturer des « temps de communication ». tarifsuisse sa estime prématuré de rembourser ces coûts – estimés à quelque 20 millions de francs – car leur caractère de « prestation de soins » n’a pas fait l’objet d’une décision définitive. La proposition de tarifsuisse sa de négocier une mesure transitoire valable pour tous les acteurs, en attendant cette décision, n’a pas rencontré d’écho.


04.11.2011
Communiqué

tarifsuisse setzt sich für die Versicherten ein

Der Verwaltungsrat tarifsuisse hat entschieden, dass die in den Verhandlungen geforderten Spitaltarife 2012 der Kantonsspitäler Aarau, Luzern und St. Gallen zu hoch sind. Die von den Spitälern geforderten Tarife würden zu Kostensteigerungen von 23 Prozent führen. Das ist im Interesse der Versicherten nicht akzeptierbar. Deshalb wurde heute an einer Sitzung mit Vertretern der Kantonsspitäler Aarau, Luzern und St. Gallen sowie tarifsuisse das Scheitern der Verhandlungen festgestellt.


23.08.2011
Communiqué

physioswiss lehnt Verlängerungsvertrag ab – obwohl ihm bereits Hunderte von Therapeuten beigetreten sind

physioswiss hat den Vorschlag von tarifsuisse zum Abschluss eines Nationalen Verlängerungsvertrags abgelehnt. Damit benutzt physioswiss weiterhin die Patienten als Spielball der Verhandlungen. Dies, obwohl sich bereits über 10 Prozent der Therapeuten dem neuen Nationalen Verlängerungsvertrag der tarifsuisse ag angeschlossen haben. Damit ermöglichen diese den Patienten die Behandlung zu den bisherigen Bedingungen.


29.06.2011
Communiqué

Neuer Nationaler Physiotherapievertrag unterzeichnet – wichtige Hinweise für Patienten

Dem neuen nationalen Physiotherapievertrag haben sich bereits Therapeuten in der ganzen Schweiz angeschlossen. Diese bieten den Patienten ihre Leistungen zu den bisherigen Konditionen an: Die Rechnung geht wie bis anhin direkt an den Krankenversicherer. Bei Therapeuten, die diesem Vertrag nicht beigetreten sind, wird ab 1. Juli der Patient die Rechnung des Physiotherapeuten direkt bezahlen. Der Patient sollte in diesen Fällen vor der Behandlung klären, welchen Preis der Therapeut verlangt.


15.06.2011
Communiqué

Physiotherapie – vertragliche Lösung ab 1. Juli 2011 existiert

Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit physioswiss ermöglicht tarifsuisse ag die Weiterführung der bisherigen vertraglichen Bedingungen für Physiotherapeuten durch einen Beitritt zu einem neuen Vertrag. Damit können Physiotherapeuten, die diesem Vertrag beitreten, weiterhin über den sogenannten Tiers payant abrechnen, also die Rechnungen direkt den durch tarifsuisse ag vertretenen Krankenversicherern schicken.


17.05.2011
Communiqué

Physiotherapeutenverband physioswiss fordert jährlich 110 Millionen Franken mehr von der Krankenversicherung

Für die Krankenversicherer ist die Forderung von physioswiss nach einer Erhöhung des Taxpunktwertes um über 20% nicht akzeptabel. physioswiss hat das Angebot von tarifsuisse ag zur Verlängerung des Tarifvertrags zu den bisherigen Bedingungen abgelehnt. Ab 1. Juli 2011 tritt damit auf nationaler Ebene ein vertragsloser Zustand ein. Für die Physiotherapie gilt ab diesem Datum der sogenannte „Tiers garant“, der bedeutet, dass die Physiotherapeuten die Rechnungen direkt an den Patienten stellen müssen.